Über XENOS

Das Bundesprogramm XENOS integriert Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in arbeitsmarktbezogene Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen (Berufs-)Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Abgeleitet vom altgriechischen xénos - der Fremde, der Gastfreund - steht der Name des Programms für Toleranz, Weltoffenheit und zivilgesellschaftliches Engagement.

XENOS ist Teil des Nationalen Aktionsplans Integration der Bundesregierung und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

XE­NOS - In­te­gra­ti­on und Viel­falt

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Das Bun­des­pro­gramm "XE­NOS - In­te­gra­ti­on und Viel­falt" för­der­te Maß­nah­men ge­gen Aus­gren­zung und Dis­kri­mi­nie­rung in den Be­rei­chen Be­trieb, Ver­wal­tung, Aus­bil­dung, Schu­le und Qua­li­fi­zie­rung.

XE­NOS - Blei­be­recht

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Das "ESF-Bun­des­pro­gramm zur ar­beits­markt­li­chen Un­ter­stüt­zung für Blei­be­be­rech­tig­te und Flücht­lin­ge mit Zu­gang zum Ar­beits­markt" ziel­te dar­auf ab, Blei­be­be­rech­tig­te und Flücht­lin­ge nach­hal­tig in den Ar­beits­markt zu
in­te­grie­ren.

XE­NOS - Aus­stieg zum Ein­stieg

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Das XE­NOS-Son­der­pro­gramm "Aus­stieg zum Ein­stieg" un­ter­stütz­te den Aus­stieg Ju­gend­li­cher aus dem Rechts­ex­tre­mis­mus. Ge­för­dert wur­den Pro­jek­te, die Ide­en ent­wi­ckelt ha­ben, um den Aus­stieg aus ei­nem rech­ten Um­feld mit dem Ein­stieg in Ar­beit zu ver­knüp­fen.

XE­NOS-Ar­chiv (2000-2006)

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Be­reits in der al­ten ESF-För­der­pe­ri­ode 2000-2006 wur­den im Rah­men von XE­NOS zwei Pro­gram­me vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les ge­för­dert und um­ge­setzt:
- Le­ben und Ar­bei­ten in Viel­falt
- Be­schäf­ti­gung, Bil­dung und Teil­ha­be vor Ort